Vereinsmeisterschaft 2005

Vereinsmeisterschaft 2005

19. November 2005

3. offene Vereinsmeisterschaft 19.11.2005

Um einen Monat nach hinten verschoben kamen wir bei der diesjährigen dritten
offenen Vereinsmeisterschaft in den Genuss weißen Goldes: Schnee. Rekorde
konnten demzufolge dieses Jahr nicht gebrochen werden, dem Spaß tat dies
jedoch keinen Abbruch – im Gegenteil…

Auf eine Teilnehmerzahl von 17 Leuten geschrumpft traten wir gegeneinander
an, um den besten Fahrer des Jahres 2005 zu küren. Mit dabei unter anderem
auch unsere Freunde aus Hamburg: DeeDee und Osti.

1. Disziplin: Um die Dose Rockern

In diesem Jahr gab es den Warm Up Klassiker endlich wieder mit Dose; und zwar im Männerformat: Es galt innerhalb einer Minute möglichst viele Runden um eine 5l Dose Pfungstädter zu drehen. Der Untergrund war nass und die Rundenzahlen klein: Favorit Wolfgang konnte seine Rekorde der Vorjahre ebensowenig brechen wie seine Mitstreiter. Aufgrund von Gleichgewichtsstörungen verzeichnete König Bert bei dieser Disziplin so viele Strafrunden, dass es ihn weit nach hinten abschlug. Im übrigen war dies die einzige Disziplin, bei der Bonanzaräder Bestleistungen erzielten.
Die anderen Disziplinen wurden von den laut Reglement (20 Zoll) zugelassenen
Klapprädern mit ihrem erheblichen Gewichtsvorteil dominiert.

2. Disziplin: Crossrennen

Ein besonderes Schmankerl bei schmelzendem Schnee auf Matsch: das Crossrennen. Auf der gleichen Strecke wie in den vergangenen Jahren konnte hier gezeigt werden, wer sein Rad in allen Lagen beherrscht. Gregor konnte aufgrund technischer Probleme die hohen Erwartungen nicht bestätigen. Überflieger Stijn ließ seinen Kontrahenten bei dieser Disziplin keine Chance.

3. Disziplin: Hill-Climbing

Im letzten Jahr eingeführt erfreute sich das Hillclimbing auch in diesem Jahr großer Beliebtheit. Wiederum war es Stijn, der die größte Weite zurückzulegen vermochte.

4. Disziplin: Slow Race

Neues Jahr – neue Disziplin: Bei dem in diesem Jahr eingeführten Slow Race war das Ziel eine abgesteckte Strecke in größtmöglicher Zeit zurückzulegen. Die herausragende Leistung Daniels auf seinem direktgetriebenen Über-20-Zoll-Rad kann hier aufgrund o.g. Beschränkung leider nicht gewertet
werden, so dass der erste Platz hier von Olli belegt wurde.

5.Disziplin: Sprung über die Motorhaube

Der polarisierende Sprung über die Motorhaube fiel auch in diesem Jahr wieder aus. Ob wir jemals wieder in diesen Genuss kommen???

6. Disziplin: Drag Race

Als letze Disziplin wurde beim Beschleunigungsrennen gegeneinander
angetreten. Wie sollte es auch anders sein? Stijn belegte hier den ersten
Platz!

Von den körperlichen Anstrengungen gebeutelt verschlug es uns nun noch zu
einem Abstecher auf den Darmstädter Weihnachtsmarkt, wo es zur Abwechslung
heißen Glühwein gab.


So gestärkt trennten sich die Wege der Athleten: ein Teil ließ den Abend auf der Kombinatsparty ausklingen, ein anderer, verwegenerer Teil bestritt ein letzte, ultimative Disziplin: Die Fahrt von Darmstadt nach Schorschenhausen.

Glätte, Dunkel- und Trunkenheit zum Trotz erreichten wir nach diversen Stops und Stürzen fast alle unser Ziel: das Anwesen König Berts, wo wir feierten bis wir einschliefen (der eine früher, der andere später).


Wer gewonnen hat ist Auslegungssache. Die Einzelwertungen kann man in
folgender Tabelle nachlesen:

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